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    a woman with absurdly long black hair and clad in a semitransparent white gown is riding a pitch black horse on a pittoressque beach in full gallop without a saddle. her hair is flowing in the wind as the horses hooves splash into the shallow waves at the waterline. her face is happy, almost ecstatic, as the wind and sun fight for enhancing her otherworldly beauty. in the background jagged rocks and cliffs hit by enormous waves give the image a hard contrast with the gebaute of the riding girl. the scene is both ethereal and menacing at the same time.
    a tall and sweet woman walking through the streets in business attire with stockings, skirt, white blouse and blazer on a rainy day, her hair a nd clothes are dripping wet and her makeup is runny, but her mood is still bright
woman, very tall, rain, (soaking wet hair, runny makeup:1.5), smile, sweet face, long hair
    lives, all mortal lives expire, souls go to their doom in flames forever more.
    japanese shrine maiden, dancing alone, dusk, lanterns, dramatic lighting, dreamy atmosphere, shinto shrine, best quality, intricate details,
    an exploding head revealing all the dark and sinister and lustful thoughts that were buried inside
    lives, all mortal lives expire, souls go to their doom in flames forever more.
    a tall and sweet woman walking through the streets in business attire with stockings, skirt, blouse an blazer on a rainy day, her hair is wet and her makeup is runny, but her mood is still bright
    best quality, detailed realistic photo, realistic, hyperrealistic, 
a female master of the temple in the city of pyramids bayond the abyss.
    an exploding head revealing all the dark and sinister and lustful thoughts that were buried inside
    The young woman has short, curly auburn hair that frames her face in soft ringlets, catching the sunlight and revealing subtle highlights of copper and gold. Her flower crown, made of delicate purple and yellow wildflowers, rests gracefully atop her head, complementing her hair color and adding a whimsical touch to her appearance.
Her facial features are soft and feminine, with a smooth, fair complexion that appears to glow in the natural light. She has expressive, almond-shaped eyes that gaze directly at the camera, conveying a sense of serenity and confidence. Her nose is small and slightly upturned, while her lips are full and curved into a gentle, closed-mouth smile, hinting at her peaceful demeanor.
The young woman's neck is slender and elongated, exposed by the scoop neckline of her white dress. Her shoulders are bare, with the short, puffed sleeves of the dress resting just below them, revealing her toned upper arms. The dress cinches at her waist, accentuating her feminine silhouette before flowing loosely over her hips and ending at mid-thigh, leaving her lean, shapely legs visible.
Her hands are delicate, with one resting gently against the rough bark of the tree trunk, showcasing her connection to nature. The other hand is not clearly visible in the image. Overall, the young woman's appearance is a harmonious blend of natural beauty, grace, and an ethereal quality that perfectly complements the idyllic outdoor setting.
    Tag meines Lebens!
die Sonne sinkt.
Schon steht die glatte
   Fluth vergüldet.
Warm athmet der Fels:
   schlief wohl zu Mittag
das Glück auf ihm seinen Mittagsschlaf?
   In grünen Lichtern
spielt Glück noch der braune Abgrund herauf.
Tag meines Lebens!
gen Abend gehts!
Schon glüht dein Auge
   halbgebrochen,
schon quillt deines Thaus
   Thränengeträufel,
schon läuft still über weisse Meere
deiner Liebe Purpur,
deine letzte zögernde Seligkeit ...
    extremely detailed, absurdres, raw photo, best quality,
a watercolor painting of the tokyo skyline at sunset as seen from odaiba island
    zPDXL3,
a woman in a ballerina costume dancing on a tightrope hanging high up in the sky between two towers, she holds perfect balance with the pole in her hands, behind the woman the setting sun is casting long shadows, the audience is mesmerized by the woman 's beauty and proficiency
    Ich sage euch: man mu﷿ noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
    So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch.«
Und also sprach Zarathustra zum Volke:
Es ist an der Zeit, da﷿ der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, da﷿ der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze.
Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können.[
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht sehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren!
Ich sage euch: man mu﷿ noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.
Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen.
    a gorgeous young woman in a semi transparent red gown wearing knee high roman sri-lanker sandals walks through a town of toy houses. the houses look like a toddler played with plastic and metal construction kit parts, and crammed together all wrong parts and colors. the woman  destroys the houses as she goes and behind her  is total destruction.
    Es neigte ein Schwanenkönig
Seinen Hals auf das Wasser hinab
Sein Gefieder war wei﷿ wie am ersten Tag
Rein wie Sirenenton
Und im Glitzern der Morgensonne
Sieht er in den Spiegel der Wellen hinein
Und mit brechenden Augen wei﷿ er
Das wird sein Abschied sein
Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere
Wenn ein Schwan singt, lauschen die Tiere
Und sie raunen sich leise zu, raunen sich leise zu
Es ist ein Schwanenkönig, der in Liebe stirbt
Und es began der Schwanenkönig
Zu singen sein erstes Lied,
Unter der Trauerweide
Wo er sein Leben geliebt
Und er singt in den schönsten Tönen
Die man je auf Erden gehört
Von der Schönheit dieser Erde
Die ihn unsterblich betört
Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere
Wenn ein Schwan singt, lauschen die Tiere
Und sie raunen sich leise zu, raunen sich leise zu
Es ist ein Schwanenkönig, der in Liebe stirbt
Und es singt der Schwanenkönig
Seinen ganzen letzten Tag
Bis sich die Abendsonne
Still ins Dunkelrot flieht
Lautlos die Trauerweide
Senkt ihre Blätter wie Lanzen hinab
Leiser und leiser die Töne
Bis das letzte Licht im Gesang verglüht
Wenn ein Schwan singt, lauschen die Tiere
Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere
Und sie neigen sich tief hinab, raunen sich leise zu
Es ist ein Schwanenkönig, der in Liebe stirbt
    Tag meines Lebens!
die Sonne sinkt.
Schon steht die glatte
   Fluth vergüldet.
Warm athmet der Fels:
   schlief wohl zu Mittag
das Glück auf ihm seinen Mittagsschlaf?
   In grünen Lichtern
spielt Glück noch der braune Abgrund herauf.
Tag meines Lebens!
gen Abend gehts!
Schon glüht dein Auge
   halbgebrochen,
schon quillt deines Thaus
   Thränengeträufel,
schon läuft still über weisse Meere
deiner Liebe Purpur,
deine letzte zögernde Seligkeit ...
    So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch.«
Und also sprach Zarathustra zum Volke:
Es ist an der Zeit, da﷿ der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, da﷿ der Mensch den Keim seiner höchsten Hoffnung pflanze.
Noch ist sein Boden dazu reich genug. Aber dieser Boden wird einst arm und zahm sein, und kein hoher Baum wird mehr aus ihm wachsen können.[
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch nicht sehr den Pfeil seiner Sehnsucht über den Menschen hinaus wirft, und die Sehne seines Bogens verlernt hat, zu schwirren!
Ich sage euch: man mu﷿ noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Zeit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.
Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen.
    A young dark sorceress weaving signals of black flames around her, hellbent on burning the eldritch creature lusting after her curvy body to fine ash
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